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Almas industries Wie ein Defibrillator Leben rettet - ALMAS INDUSTRIES AG informiert über mobile und stationäre AED

Allein in Deutschland leiden rund 350.000 Menschen an Herzrhythmusstörungen. Die Experten der American Heart Association prognostizieren steigende Zahlen von Herzrisikopatienten, insbesondere aufgrund von Diabetes und Übergewicht. Was für die meisten Menschen harmlos erscheint, kann sich bei plötzlicher Verschlechterung zu einem lebensbedrohlichen Herzinfarkt entwickeln. Bei falscher Behandlung und später Diagnose kann es den Patienten das Leben kosten. Einige körperliche und genetische Voraussetzungen begünstigen das Auftreten eines solchen Infarktes. Treten bei einer Person Herzrhythmusstörungen in der Öffentlichkeit auf und ist eine schnelle Rettung durch Notarzt oder Sanitäter nicht möglich, kann häufig nur noch ein automatisierter externer Defibrillator (AED) helfen. Die ALMAS INDUSTRIES AG ist ein europaweit tätiges Unternehmen für Sicherheitstechnik, das sich für eine flächendeckende Verbreitung solcher modernen Defibrillatoren einsetzt.

Medizin

Die Gefahr von Herzinfarkten

Herzrhythmusstörungen sind nicht immer lebensbedrohlich. Fast jeder Mensch bemerkt mindestens einmal in seinem Leben eine Erhöhung oder Verlangsamung des Herzschlags, nicht automatisch entwickelt sich dieser Zustand zu einer behandlungsbedürftigen Erkrankung. Dennoch erhöht sich die Anzahl der Menschen mit einer diagnostizierten Herz-Erkrankung stetig. Im Jahr 2030 werden nach Ergebnissen des American Heart Association's 2017 Heart Disease and Stroke Statistics Updates mehr als acht Millionen Menschen bereits an einer solchen Erkrankung leiden.

Es gibt drei häufige Ausprägungen der Erkrankung, die man anhand der Herzfrequenz leicht feststellen kann, denn sie treten zumeist als Folge einer schweren Herzerkrankung auf. Im Normalfall liegt die Herzfrequenz eines gesunden Menschen zwischen 50 und 100 Schlägen pro Minute. Fällt der Herzschlag unter 50 Schläge pro Minute, ist von einer Bradykardie die Rede, liegt die Frequenz bei über 100 in Ruhephasen, so liegt eine Tachykardie vor. Bei einer Arrhythmie schlägt das Herz völlig unregelmäßig. Symptomatisch für Herzrhythmusstörungen sind Schwindel und Kreislaufprobleme (bis hin zum Kollaps), Herzklopfen, Schwächegefühl und Leistungsminderung. Treten diese Symptome in voller Stärke zum Beispiel beim Spaziergang, im Sport oder bei der Arbeit auf, ist jede Minute, die vergeht, entscheidend für das Überleben des Patienten. Zwischen dem Alarmieren und dem Eintreffen des Krankenwagens vergehen knapp zehn Minuten; jedoch sinken mit jeder Minute auch die Überlebenschancen des Patienten um zehn Prozent. Für viele Betroffene kommt der Krankenwagen dann zu spät. Mit modernen Erste-Hilfe-Methoden sind nicht nur ausgebildete Mediziner in der Lage, erste Hilfe zu leisten. Auch Laien können mit einem AED wie dem ALMAS INDUSTRIES DOC Defibrillator zum Lebensretter werden.

Mit automatisierten externen Defibrillatoren (AED) Leben retten

Defibrillatoren sind medizinisches Fachgerät zur Herz-Lungen-Wiederbelebung mittels gezielter Stromschläge bei kardialen Ereignissen, die insbesondere in Krankenhäusern und im Rettungsdienst zum Einsatz kommen. Der Defibrillator hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Sauerstoffversorgung des Herzens aufrechterhalten wird. Da die manuellen Defibrillatoren sich aufgrund der anspruchsvollen Bedienung nicht für die Nutzung durch Laien eignen, sind sie für die Anwendung durch nicht-ärztliche Ersthelfer im Alltag keine Lösung. Ein automatisierter externer Defibrillator, wie von ALMAS INDUSTRIES entwickelt, zeichnet sich durch eine besonders einfache Bedienung aus. Das Ziel des Unternehmens ist es, eine bedenkenlose und einfache Nutzung für medizinische Laien zu ermöglichen, denn viele Ersthelfer fühlen sich in medizinischen Notsituationen überfordert oder haben Angst, etwas Falsches zu tun.

Der von ALMAS INDUSTRIES konzipierte, automatisierte externe Defibrillator soll dem Ersthelfer diese Angst nehmen und sein Sicherheitsgefühl stärken. Deshalb stellt das Gerät neben Funktionalität auch den Bedienkomfort in den Vordergrund. Beim Öffnen des Gerätes wird automatisch ein Notruf abgesetzt und eine Sprechverbindung zur Notrufzentrale hergestellt. Von der Notrufzentrale erhält der Ersthelfer klare und deutliche Anweisungen zu jedem notwendigen Schritt. Er erfährt, wie die Elektroden am Körper anzubringen sind und wie der Reanimationsvorgang ablaufen wird. Die Auswertung über die Art der benötigten medizinischen Versorgung übernimmt das Gerät eigenständig. Es prüft, ob ein Herzstillstand vorliegt und ob Stromstöße benötigt werden (automatische EKG-Analyse). So wird eine fehlerhafte Nutzung effektiv verhindert.

Ist ein Elektroschock notwendig, übernimmt nicht der Ersthelfer die Koordination der Abgabe der Stromstöße, sondern der automatisierte externe Defibrillator. Der Helfer führt nach Anweisung eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch und erhält somit die Sauerstoffzufuhr des Herzens aufrecht. Während der Stromstöße hat der Helfer dann die nötige Zeit, der Notrufzentrale die Situation genaustens zu schildern. Alle weiteren Schritte übernimmt anschließend der Rettungsdienst. Durch diese Funktionen erhöht der AED die Überlebenschancen des Patienten enorm.

Flächendeckende Verbreitung von Defibrillatoren sinnvoll

ALMAS INDUSTRIES rät zu einem flächendeckenden Einsatz von Defibrillatoren in öffentlichen Bereichen, um Menschen in Notsituationen schnellstmöglich Hilfe bereitstellen zu können. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen bundesweit Beratungen und Schulungen zur Nutzung der automatisierten externen Defibrillatoren an. Dank seiner täglichen Ferntestung ist die Funktionalität des Gerätes abgesichert für die Nutzung im medizinischen Ernstfall. Die regelmäßige Wartung der Geräte leistet ALMAS INDUSTRIES ebenfalls.

 
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